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s_schattschneider

Einführung einer CO2-Obergrenze pro Quadratmeter gebaute Fläche

Die Europäische Bildungsstätte für Lehmbau Wangelin unterstützt die Forderung des Bauwende-Bündnisses
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Bauen mit Stroh
Lehmbau
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Freie Schlagwörter
Bauwende
Kurzer Anrisstext

Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD formuliert das Bauwende-Bündnis, initiiert von natureplus e.V. und Bauwende e.V., eine klare Forderung: Neben Energieeffizienzanforderungen braucht es eine verbindliche CO2-Obergrenze pro Quadratmeter gebauter Fläche mit einem planbaren Absenkungspfad bis zur Klimaneutralität.

Haupt-Inhaltsfeld

Die zentrale Forderung lautet:​

  • Einführung einer verbindlichen CO₂-Obergrenze pro Quadratmeter gebauter Fläche mit einem planbaren Absenkungspfad bis zur Klimaneutralität. ​

Dieses ordnungsrechtliche Instrument ergänzt den Ansatz der Energieeffizienz, reduziert die Gesamtemissionen im Gebäudesektor, stärkt klimafreundliche Materialien und Technologien und schafft Investitionssicherheit.​

  • Förderung nachwachsender und kreislauffähiger Baustoffe​

  • Anpassung der Bauvorschriften zur Unterstützung nachhaltiger Bauweisen​

  • Mehr Anreize für Sanierung und Umnutzung anstelle von Abriss und Neubau​

Wir fordern die Koalitionspartner auf, eine Gesetzgebung auf den Weg zu bringen, die den Gebäudesektor endlich auf Klimakurs bringt!

Mehr über die Initiative findet ihr hier: natureplus.org.​

Forderungspapier zum Download:

Forderungspapier - Klimaschutz im Gebäudesektor planbar gestalten

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Unterzeichner der Forderung Bauwende-Bündnis
Unterzeichner der Forderung Bauwende-Bündnis