über uns

Lernwege zu Lehm und Stroh 2015 kurz-1

Eine Initiative des FAL e.V.

entstanden aus dem Austausch von Lehmbau- und Bildungsexperten und -expertinnen aus Deutschland, Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien und Polen und baut auf den Erfahrungen der europäischen Projekte Lehmputze, European Earthbuilder, Lernpunkt Lehm, Lernpartnerschaft Lern.Lehm I und II und PIRATE auf.

Die Europäische Bildungsstätte ist regional eingebettet in die Natur- und Kulturlandschaft der „Lehm+Backsteinstraße“ und versteht sich als Ort der Begegnung und des Austausches für Lehmbauer und Lehmbauerinnen aus ganz Europa.

Sie fördert den Austausch von Lehrenden, Dozenten und Dozentinnen im Lehmbau um die Qualität der Aus-und Weiterbildung im europäischen Lehmbau zu verbessern und bietet qualifizierte Weiterbildung im Lehmbau mit dem Schwerpunkt Lehmputze und Gestaltung.

staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung
Mitglied im Dachverband Lehm e.V.

Mehr zum FAL e.V. unter  www.fal-ev.de

Festschrift 20 Jahre FAL e.V.

http://www.ndr.de/kultur/geschichte/Ein-bluehendes-Kind-der-Wende,wangelin108.html

Faltblatt Verwegene Ideen 2012

Die Öffentlichkeitsarbeit der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau und des Lehmmuseums Gnevsdorf, die Veranstaltungen des Lehmmuseums, der Kinderlehmbautag und der Europäische Lehmbautag werden  gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern als Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und –information von Vereinen und Verbänden und
durch die Norddeutsche Stiftung Umwelt aus den Mitteln der Umweltlotterie BINGO.


So finden Sie uns

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Unsere Lehmbauwerkstatt ist direkt neben dem Wangeliner Garten
in 19395 Ganzlin, OT Wangelin, Dorfstr. 27-28 , gelegen.
siehe http://www.wangeliner-garten.de/lage-anfahrt

Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind Lübz (nur noch mit Bus erreichbar) oder Meyenburg. Die nächstgelegene Bushaltestelle ist in Ganzlin. Wir holen Sie gerne bei rechtzeitiger Anmeldung vom Bahnhof gegen eine Kostenbeteiligung ab.

Für Radreisende

Zum aktuellen  Fahrplan der  Prignitzer Eisenbahngesellschaft

Radweg von Meyenburg über die Retzower Heide nach Wangelin.
Bundesstraße Richtung Ganzlin, gleich nach dem Ortsausgangsschild von Meyenburg auf der linken Seite der Bundesstraße den gepflasterten Rad/Fußweg nehmen und darauf bis zum Ende bleiben. Dabei den Friedhof rechts liegen lassen, bei der nächsten Möglichkeit  rechts abbiegen (In Richtung Sandgrube), der Beschilderung Fadweg Retzower Heide folgen ….
Der Radweg ist nur mäßig bis gar nicht ausgeschildert und manchmal muß man das Rad auch über umgestürzte Bäume und unzugängliche Wegstrecken tragen, aber er ist wunderschön und für Neugierige geeignet.

Sobald Sie in der Reztower Heide angekommen sind, an den Informationstafeln vorbei fahren bis zum überdachten Wanderrastplatz auf der gegenüberliegenden Seite.  Geradeaus weiter , dann nach links durch das Dorf Retzow fahren, nach dem Ortausgang der Beschilderung Wangeliner Garten folgen. Gute Karten sind von Vorteil.

 

andere über uns

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oya, anders denken. anders handeln, erzählt in der Ausgabe 36, Januar/Februar 2016 “Hausen in Holz und Halm. Enkeltauglich bauen”, die Geschichte der Lehm- und Strohballenbauten im Wangeliner Garten und der Lehmbau-Bildungsstätte, unter dem Titel Wir sollten mehr tun. Eine Leuchtturm-Initiative in Mecklenburg vernetzt die europäische Lehmbaubewegung

oya, anders denken. anders handeln, berichtet in derselben Ausgabe 36, Januar/Februar 2016 in dem Artikel “Kalk, die weiße Kunst” über die Arbeiten unserer Dozentin  Solène Delahousse, hier zum download.

Wohnen+ Gesundheit bespricht in der Ausgabe 12/15 die Schriftenreihe Lehmmuseum Gnevsdorf, hier zum download.

Das Nord Handwerk, das Magazin der Handwerkskammernn Flensburg, Hamburg, Lübeck, Schwerin berichtet in der November Ausgabe 2014 unter dem Titel Schön herausgeputzt. Die Weiterbildung „Gestalter/-in für Lehmputze (HWK)“ der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau und der Handwerkskammer Schwerin macht Handwerker fit für das Naturmaterial Lehm über unseren Weiterbildunglehrgang  2014.
Artikel zum download, siehe auch http://www.nord-handwerk.de/region/schwerin/schoen-herausgeputzt

Der CLAY-MESSENGER, ein Informationsblatt über den Baustoff Lehm herausgegeben von dem Beruflichen Schulzentrum Leipziger Land, bringt in der Ausgabe 1, 10/2013 einen kurzen Artikel über PIRATE und New Members for ECVET Earth Building, die gemeinsamen Lehmbauprojekte des BSZ-LL und des FAL e.V. .
Der Lehmbote 1 / 2013 zum download.
Der Lehmbote 2 / 2014 zum download.
Der Lehmbote 3 / 2015 zum download
Der Lehmbote 4 / 2015 berichtet ebenfalls über das gemeinsame Projekt “New members of ECVET Earthbuilding”, zum download Lehmbote 4/2015 Teil 1 und Lehmbote 4/2015 Teil 2.

Der Restaurator im Handwerk bringt in der Ausgabe 1/12 eine Besprechung über das Buch Lehm- und Kalkputze von Irmela Fromme und Uta Herz, Dozentinnen an der Europäischen Bildungsstätte für Lehmbau.
Besprechung  zum download.
Das Buch ist im ökobuch Verlag erschienen.  Sie können es im Lehmmuseum Gnevsdorf, im Wunderfeldladen in Plau kaufen oder über info@fal-ev.de bestellen. Kosten: 36,00 € .

Die Märkische Allgemeine berichtet am 11.6.2012 unter dem Titel “Lospampen mit Lehm-Mehr als 13 000 Besucher beim 20. Böhmischen Weberfest” über die Aktion des Lehmmuseums Gnevsdorf anläßlich des Weberfestes in Potsdam, siehe http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12342168/60709/.

Wohnen+ Gesundheit bringt in der Ausgabe 6/11 einen Artikel über die Europäische Bildungsstätte für Lehmbau,  siehe  Uta Herz, (Lern-)Wege zum Lehm .

Wohnen+ Gesundheit berichtet in der Ausgabe 3/11 über unseren Beitrag zur  Veranstaltung Bauen mit Lehm, siehe Herbert Danner,  Bauen mit Lehm .

oya berichtet in der Ausgabe 06/2011 über den FAL e.V. und die Bildungsstätte
siehe Artikel Der größte Bodenschatz
http://www.oya-online.de/article/read/330.html.

Achim Pilz berichtet  in der Mappe 12/2008 über den Lehmputzkurs mit Irmela Fromme, siehe Lehm als Inspirationsquelle.