Eröffnung der Ausstellung “Lehmbau – ein einzigartiges kulturelles Erbe Estlands” L21/2018

Seiten aus Estonia-3Foto: Marko Kikas

Die Fotoausstellung  Lehmbau – ein einzigartiges kulturelles Erbe Estlands zeigt die Arbeit des Südestnischen Lehmbaunetzwerks EESTIMAAEHITUS mit Sitz in  Mooste Mõis, einer ehemaligen repräsentativen Gutsanlage.

Estland zu Gast im Lehmmuseum | Programm zur Ausstellungseröffnung

Termin:          Freitag, 13. Juli 2018, 17 – 21 Uhr
Ort:                Lehmmuseum Gnevsdorf, Steinstr. 64a, 19395 Ganzlin OT Gnevsdorf
17.00 Uhr      Eröffnung des estnischen Büffets. Imbiss- und Getränkeverkauf vor dem Museum
18.00 Uhr     traditionelle Musik der estnischen Setokesen, Meel Valk am Bajan /russisches Akkordeon
18.30 Uhr      Britta Wolff, Vorsitzende Förderkreis Lehmmuseum e.V., eröffnet die Ausstellung.
Anschließend Vortrag Lehmbau – ein einzigartiges kulturelles Erbe Estlands mit Triin Puul EESTIMAAEHITUS – Kompetenzzentrum für traditionelles und ökologisches Bauen, Mooste Mõis, Põlvamaa, Estland

Sprachen: Deutsch und Englisch
Um Anmeldung wird gebeten / kostenfreie Teilnahme

Programm zum download

Zur Anmeldung

Meel Val spielt zur Eröffnung das traditionelle Seto „Butterfly Akkordeon“.  Sie erweckt die alten Melodien und Rhythmen Setomaas wieder zum Leben. Gemeinsam mit ihrem Mann Toomas Valk, mit dem sie seit 14 Jahren in In-und Ausland spielt, wurden sie mehrfach zu den besten Musikern Setomaas gewählt.

Anschließendes Programm des Wunderfeldfestivals : Jazz-Eröffnungskonzert im benachbarten Dorf Wangelin auf der Weidenbühne des Wangeliner Gartens, mehr unter www.wunderfeld.info

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Estnisches Buffett zur Ausstellungseröffnung

Ab 17 Uhr verwöhnen die Schwestern Triin und Kerti Vissel mit eigens zubereiteten Spezialitäten. Ihre Rezepte basieren auf der vielfältigen und reichen Tradition der estnischen Setokesen, frisch zubereitet aus und inspiriert von den Gaben der Natur und des Gartens.

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 3o.September 2018, Di. – So. und am 3. Oktober, 10 -17 Uhr im Lehmmuseum Gnevsdorf zu sehen.Die Ausstellung und das Begleitprogramm wird gefördert durch das Land Mecklenburg -Vorpommern als Maßnahme der Umweltbildung, -erziehung und –information von Vereinen und Verbänden und aus Mitteln der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung.

 


gepostet am : Dec 20 2017
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